Einblick in die Erlebnispädagogik

Die jungen Auszubildenden der Stiftung Wagerenhof machten sich am 7.6. auf zu einem Waldstück in Uster, wo wir von Roland und Michael herzlich begrüsst wurden und mit uns in den Tag gestartet sind.

Die 18 Auszubildenden haben sich zu Beginn des Tages noch gar nicht gekannt, nur flüchtig oder hier und da in seinem Arbeitsalltag mal ein Wort gewechselt oder miteinander zu tun gehabt. Erstaunlich war, dass unsere Gruppe, mit allen individuellen Charakteren, einen so schönen, ruhigen harmonischen und lustigen Tag miteinander verbracht hat. Grundlegend waren hier die Übungen, die Roland und Michael mit uns durchgeführt hatten. Es brauchte in allen Übungen das grundlegende Element „ Vertrauen“, ohne das die eine oder andere Übung nicht durchgeführt werden konnte. Man hatte das Gefühl, dass mit jeder Einheit immer mehr Vertrauen, Geborgenheit, Sicherheit und auch Losgelöst sein zwischen dein Einzelnen entstanden ist, vor allem aber in der Grossgruppe.

Ziel des Tages war es nicht, dass die Teilnehmenden einen guten Umgang miteinander finden, sondern es sollte mehr eine andere Erfahrung für jeden Einzelnen geben. Es sollte ein Input sein, im Rahmen ihrer Ausbildung, um zum einen für sich etwas zu erfahren, seine Grenzen erkennen können und gleichzeitig Ideen zu erhalten, die man in seinen Arbeitsalltag integrieren kann.

Das Ziel, ist laut den Rückmeldungen der Teilnehmenden gelungen. Schön ist einfach nur, dass durch diese wenigen aber intensiven Stunden im Wald, eine so schöne Gruppendynamik entstanden ist.

Es war eine Art Magie!

(Rahel Jörger)


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